Erste Markenkampagne „Alles wird Allright“: Allright und Saint Elmo's Hamburg verwandeln Rechtsstress in Gelassenheit
Saint Elmo's · Juni 17, 2026
Wer gekündigt, geblitzt oder zu viel Miete gezahlt hat, ist meistens vor allem eines: überfordert. Von allem. Genau dann braucht es jemanden, der sich kümmert. Und ab sofort kümmert sich: Allright! Diese Erleichterung stellt die erste Markenkampagne „Alles wird Allright“ von Allright in den Mittelpunkt. Entwickelt und umgesetzt von Saint Elmo’s Hamburg, positioniert sich das Legal-Unternehmen erstmals als sichtbare verbrauchernahe Marke und zeigt, dass Rechtsberatung verständlich, unkompliziert und auf Augenhöhe passieren kann.
Hamburg, den 17. Juni 2026 –
Eine Kündigung im Postfach. Ärger mit einem Bußgeldbescheid. Eine zu hohe Miete. Viele Verbraucher:innen fühlen sich mit solchen Situationen oft allein gelassen und wissen häufig nicht, welche Rechte sie haben. Man nimmt die Kündigung hin, zahlt das Bußgeld oder lebt mit einer viel zu hohen Miete. Dabei muss man das nicht einfach akzeptieren. Genau hier setzt die erste bundesweite Markenkampagne von Allright an.
Im Fokus der Kampagne stehen Alltagsthemen: Kündigungen, Blitzerfotos oder Mietstress. Rechtsthemen, mit denen die meisten Menschen in Deutschland schon mal in Kontakt waren. Doch statt juristischer Komplexität, vermittelt die Kampagne Sicherheit: Du bist betroffen? Kein Problem, mit Allright als der Partner bei allen Rechtsfragen. Verbraucher:innen werden auf Augenhöhe angesprochen, kompetent, klar und verständlich. Allright statt Hilflosigkeit – das ist das Gefühl und die Message der Kampagne.
Die drei Filme greifen die Fokusthemen auf und starten bewusst in Momenten der Überforderung. Nach einem kurzen Schockmoment, ein spürbarer Stimmungswechsel: Die Protagonist:innen gehen zu Allright.de Die Bildsprache wird ruhiger, die Anspannung weicht spürbarer Gelassenheit. Ohne erklärenden Tonfall erzählt die Kampagne so von dem Gefühl, bei rechtlichen Problemen jemanden an der Seite zu haben, der weiß, wie es geht.
Die Kampagnenfilme finden Sie hier.
„Viele Menschen verzichten auf ihre Rechte, weil sie rechtliche Schritte als kompliziert, zeitaufwendig oder abschreckend wahrnehmen, obwohl es oft klare rechtliche Möglichkeiten gibt. Genau hier setzt Allright an: Recht für Verbraucher:innen zugänglich, einfach und verständlich zu gestalten. Mit unserer Markenkampagne wollten wir eine Kommunikation entwickeln, in der sich Menschen direkt wiedererkennen, und machen sichtbar, dass es heutzutage einen einfachen Weg gibt, das eigene Recht durchzusetzen.“ erklärt Katharina Zurmühlen, CMO Allright Group.
„Allright nimmt dir den Stress. Die Frage für uns war: Wie macht man dieses Gefühl spürbar?”, ergänzt Corbinian Hennies, Geschäftsführer Saint Elmo’s Hamburg. „Wer ein rechtliches Problem hat, fühlt sich meistens vor allem allein damit. Genau da wollten wir ansetzen. Nicht mit Paragrafen, sondern mit einem Gefühl: Du musst das nicht allein lösen. Die Kampagne erzählt den einen Moment, in dem aus Überforderung Erleichterung wird, weil Allright an deiner Seite steht.“
Ausgespielt wird die Kampagne über verschiedene digitale und klassische Kanäle, darunter (D)OOH, YouTube, Social Media, Spotify und CTV. Zum Einsatz kommen Hero-Spots, Cutdowns in unterschiedlichen Längen sowie aufmerksamkeitsstarke OOH-Motive. Unterstützt wird die Kampagne durch einen eigens entwickelten Song, der die emotionale Tonalität der Kampagne aufgreift und den Markenauftritt zusätzlich prägt.
Die Kampagne markiert den Start eines langfristigen Markenaufbaus und soll Allright als ersten Ansprechpartner für Verbraucher*innen bei rechtlichen Fragen etablieren. Produziert wurde die Kampagne gemeinsam mit Mypony Filmproduktion. Regie führte Christian Bagger, für die Fotografie zeichnet Jim Gramming verantwortlich. Die Musik stammt von Supreme Music.